. Gabelungen. Die oben genannten Begriffe stehen für Spieltechniken, die sowohl der Alleinspieler als auch die Gegenpartei nutzen können. Unter dem Positionsspiel versteht man das bewusste Ziel, sich in eine bestimmte Position –  meistens die Hinterhandposition – zu bringen. Dies geschieht i.a.R. durch das „Ausschieben“. Man spielt eine Karte aus, bei der die Gegenpartei den Stich übernehmen muss und verschafft sich dadurch einen Vorteil. Man kann anschließend nämlich schneiden, tauchen oder abwerfen.  Eine ganz typische Vorbedingung für ein gutes Positionsspiel ist der Zwischenzug (Kreuz 10). Dieser verhindert aus Sicht des Alleinspielers das Einschieben durch die Gegenpartei. Man hört an den Tischen dabei oft den Satz: “ Ich muss mich nach hinten setzen“.